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<title>Chrisus zlog</title>
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<description>Schau durch ein Schlüsselloch auf mein Leben
...</description>
<dc:language>en-us</dc:language>
<dc:creator>Chrisu</dc:creator>
<dc:date>2026-10-12T23:50:57+02:00</dc:date>
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<title>Die brandheiße Geschichte</title>
<dc:date>2026-10-12T23:43:46+02:00</dc:date>
<dc:creator>Chrisu</dc:creator>
<dc:subject>haus</dc:subject>
<description>
<![CDATA[Diese Geschichte werde ich im Laufe der kommenden Tage füllen, heute lege ich mir die grobe Struktur zurecht. Das ist ein Teil meiner Verarbeitung:<br />
<br />
<ul>
<li>Wie ist es passiert? Was war in der Nacht?</li>
<li>Wie und wo sind wir versorgt worden?</li>
<li>Was war in den Tagen danach, was geschieht in so einem Fall?</li>
<li>Was muss man in so einem Fall eigentlich tun?</li>
<li>Was ist das Anstrengendste?</li>
<li>Eine neue Bleibe?</li>
<li>Kater übersiedeln?</li>
<li>Wie helfen Leute?</li>
<li>Wie schaut psychologische Betreuung aus?</li>
<li>Und nun? Wie ist das mit der Arbeit?</li>
<li>Ausblick?</li>
</ul>]]>
</description>
</item>
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<title>Da wird nicht lange gefackelt</title>
<dc:date>2026-10-08T01:47:31+02:00</dc:date>
<dc:creator>Chrisu</dc:creator>
<dc:subject>haus</dc:subject>
<description>
<![CDATA[<a href="https://info.colgarra.priv.at/owncloud/index.php/s/fwEigD96QkfGQ9Q"><img src="/blog/images/Bilder/2026/20261001_235203.jpg" alt="Brandheiss"></a><br />]]>
</description>
</item>
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<title>IR</title>
<dc:date>2026-08-24T02:02:33+02:00</dc:date>
<dc:creator>Chrisu</dc:creator>
<dc:subject>misc.</dc:subject>
<description>
<![CDATA[Ein "Must-have" in der Makerszene. Ein Infrarot-Thermometer.<br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/IR_thermo_1.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/IR_thermo_1_k.jpg" alt="Infrarot Thermometer" width="480"></a><br />
<br />
Fragt sich nur wofür? Denn die Kerntemperatur eines Steaks läßt sich damit nicht ermitteln. Auch nicht, ob man selbst Fieber hat. Ich kann den Kühlschrank öffnen und die Temperatur des Kühlgutes messen. Die steht allerdings auch auf dem Anzeigenfeld des Kühlschrankes.<br />
Mäßig praktisch lassen sich Kältebrücken im Haus damit ermitteln. Da wäre ein Gerät mit Foto-Anzeige besser.<br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/IR_thermo_3.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/IR_thermo_3_k.jpg" alt="Infrarot Thermometer" width="480"></a><br />
<br />
Ich verwende es, wenn ich Bügelfolien auf ein T-shirt aufbügeln will. denn inzwischen bin ich draufgekommen, dass verschiedene Folien unterschiedliche Temperaturen und Pressdauer benötigen. Ich verwende dafür ein Bügeleisen. Und da sind angaben wie "*" - "**" - "***" oder "Seide - Baumwolle - Leinen" nicht gerade hilfreich. Auf das Bügeleisen draufgreifen ist relativ ungenau und nachdem es noch nicht glüht, kann man auch die <a href="https://materialmagazin.com/index.php/staehle/glueh-und-anlassfarben">Glühfarben</a> nicht anwenden. Aber mit ausreichender Genauigkeit funktioniert so ein Infrarot-Thermometer.<br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/IR_thermo_2.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/IR_thermo_2_k.jpg" alt="Infrarot Thermometer" width="480"></a>]]>
</description>
</item>
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<title>Laserschwert</title>
<dc:date>2026-08-17T01:52:26+02:00</dc:date>
<dc:creator>Chrisu</dc:creator>
<dc:subject>personal</dc:subject>
<description>
<![CDATA[Heute hab ich mir das Material geschnappt und ein Testgitter erstellt, damit ich die verschiedenen Parameter für Liniengravur, Flächengravur und Schnitt ermitteln kann. Das geht recht einfach mit der vorhandenen Software von xTool.<br />
Das Material, 3mm Pappelsperrholz, konnte ich aus der Materialbibliothek auswählen. Damit hat man schon mal einen groben Bereich der Werte.<br />
Nachdem man eine Form, hier ein Rechteck, eingegeben hat, gibt man ein:
<ul>
<li>Minimale / Maximale Leistung</li>
<li>Minimale / Maximale Geschwindigkeit</li>
<li>Anzahl der Reihen</li>
<li>Anzahl der Spalten</li>
</ul>
Die gezeichnete Form verteilt / kopiert die Software automatisch in ein Raster.<br />
Anschließend zeigt man dem Laser durch 2 gegenüberliegende Eckpunkte eines Rechtecks, die man mit der Hand ansteuert, die Größe des Materials. Dieses Rechteck sieht man dann sofort in der Software und kann sein erstelltes Bild, hier der Raster, an dieses Rechteck anpassen. Beschriftung erfolgt austomatisch, da musste ich nichts tun.<br />
<br />
Los geht's!<br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/laser_1.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/laser_1_k.jpg" alt="Laser bei der Arbeit" width="480"></a><br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/laser_2.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/laser_2_k.jpg" alt="Laser bei der Arbeit" width="480"></a><br />
<br />
Nun kann ich die Werte bequem ablesen und mich auch entscheiden: Schneller und mehr Leistung oder Langsamer und geringe Leistung?]]>
</description>
</item>
<item rdf:about="https://www.skorzak.priv.at/blog/archives/2026/08/#e2026-08-09T03_05_23.txt">

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<title>Cool</title>
<dc:date>2026-08-09T03:05:23+02:00</dc:date>
<dc:creator>Chrisu</dc:creator>
<dc:subject>haus</dc:subject>
<description>
<![CDATA[Nach 22 Jahren war es soweit: Der Kühlschrank muss erneuert werden. Aber warum eigentlich? Denn er funktioniert nach wie vor. Der Grund war die Konstruktion der Kühlschranktür in der Art der Schlepptüre. Das werden jetzt vermutlich nur wenige verstehen. Also:<br />
Beim alten NEFF Kühlschrank waren die Scharniere am Kasten angebracht und die Kühlschranktüre wurde "schleppend" mitgenommen. So wie das konstruiert war (ich kann das jetzt im Nachhinein nur vermutend erklären), ging irgendwann als erstes ein Plastikteil beim unteren Scharnier kaputt. Dadurch sackte die Tür etwa 5mm ab. In der Foleg leierte das obere Scharnier, das ja nur ein kleines Plastikteil war, immer mehr aus und verlor irgendwann, in Kombination mit Materialverlust an der unteren Stelle, den Kontakt zum oberen Scharnierteilchen.<br />
Das hatte zur Folge, dass die Tür immer schiefer hing und in den letzten Wochen nahezu gar nicht mehr zu schließen war.<br />
<br />
Deshalb entschied ich mich, nachdem ich erfolglos eine Ersatzteil-Reparatur versuchte, für einen neuen Kühlschrank. Bei einer zu erwarteten Lebensdauer von bis zu 15 Jahren waren 22 Jahre eh nicht schlecht für den alten NEFF-Kühlschrank.<br />
Es wurde ein Liebherr-Gerät. Und zwar das eninfachste. Trotzdem erlebe ich den gleichen Effekt wie bei Autos: Scheinbar habe ich ein modernes Raumschiff, weil in den letten 22 Jahren soviel Neuerungen stattgefunden haben. Damit habe ich:<br />
<ul>
<li>Eine riesengroße Temperaturanzeige</li>
<li>Eine Software, die verschiedene Betriebsmodi bereitstellt (open source)</li>
<li>Ein cooles Hardware-Teil</li>
<li>Eine sanft startende Beleuchtung</li>
<li>Eine "Ein-Tasten-Tastatur"</li>
</ul>
<br/>
Die Modi:<br />
<ul>
<li>Normaler Modus</li>
<li>Partymodus (Kühlt mehr, weil bei Parties öfter geöffnet wird</li>
<li>Urlaubsmodus (Kühlt weniger, weil weniger geöffnet wird, wenn man nicht da ist)</li>
<li>Reinigungsmodus</li>
</ul>
<br />
Die Türe ist jetzt keine Schlepptüre mehr. Laut Fachgeschäft macht man das heute nicht mehr. Die Scharniere sind also im Kühlschrank und die Möbelplatte ist an der Kühlschranktür angeschraubt; eben nicht andersherum.<br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/Cool_1.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/Cool_1_k.jpg" alt="Neuer Kühlschrank" height="480"></a><br />
<br />
Hier ist das coole Teil Hardware: Ein Plexiglaskubus, der Öffnungen für Hühnereier, Wachteleier, offene Joghurtbecher oder Tuben hat:<br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/Cool_2.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/Cool_2_k.jpg" alt="Neuer Kühlschrank" height="480"></a><br />
<br />
So schaut er innen aus:<br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/Cool_3.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/Cool_3_k.jpg" alt="Neuer Kühlschrank" height="480"></a><br />
<br />
Dann bin ich mal gespannt, wie lange das Teil hält. Inzwischen: Cool bleiben!]]>
</description>
</item>
<item rdf:about="https://www.skorzak.priv.at/blog/archives/2026/08/#e2026-08-06T02_32_24.txt">

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<title>Ratzenbeck</title>
<dc:date>2026-08-06T02:32:24+02:00</dc:date>
<dc:creator>Chrisu</dc:creator>
<dc:subject>music</dc:subject>
<description>
<![CDATA[Dass ich nach fast 20 Jahren wieder auf ein Seminar von Peter Ratzenbeck fahren würde, hätte ich mir nicht gedacht. Aber Christine, die damals die Seminare organisiert hat, hat mich im Herbst gefragt, ob ich Lust hätte, wieder dabei zu sein, wenn sie wieder sowas organisiert; und Peter hätte ja gesagt. Da hab ich mir ziemlich spontan gedacht: Da mach ich mit, das schau ich mir wieder mal an.<br />
<br />
In Höchst am Wiesenhof fand es statt, wir waren in der Halle, wo normalerweise die Äpfel sortiert werden, machte aber gar nichts. Ganz im Gegenteil, es entsprach dem Stil des Seminars völlig. Außenrum waren Arkaden, sodass sich kleine Grüppchen zum Üben zurückziehen konnten oder wenn wir gemeinsam aßen genügend Platz hatten.<br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_01.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_01_k.jpg" alt="Seminarraum" width="480"></a><br />
<br />
Den ersten Nachmittag verbrachten wir mit Kennenlernen, Rhythmusübungen und "Streets of London" in einer neuen Version, die ich auch noch nicht kannte. Es war ein nettes, gemütliches Hornhaut züchten, bei dem sich schnell zeigte, wer wie drauf ist.<br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_02.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_02_k.jpg" alt="Erste Übungen" width="480"></a><br />
<br />
Nach einer kurzen Pause, die ich nutzte um im Hotel einzuchecken (sehr zu empfehlen, das <a href="https://www.easyroom.co.at">Hotel</a>!) fand im <a href="https://stadel.at">QV-Stadel</a> ein Konzert mit Peter Ratzenbeck statt. Da hat er ziemlich gut gespielt und es war sehr persönlich, auch wenn sehr viel mehr als nur die Kursteilnehmenden da waren.<br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_03.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_03_k.jpg" alt="Konzert" width="480"></a><br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_04.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_04_k.jpg" alt="Konzert" width="480"></a><br />
<br />
Schon waren wir am zweiten Tag angekommen. Angenehm, wenn das Seminar um 10:00 beginnt. Gerade richtig, nach einem langen Abend. Heute waren wir in Gruppen aufgeteilt und lernten:
<ul>
<li>Einen Blues im Stil von Clapton</li>
<li>Bad moon rising</li>
<li>Lord of the dance</li>
</ul>
Das hat uns ziemlich beschäftigt, die Hornhäute wurden immer dicker.<br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_05.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_05_k.jpg" alt="Reisekoffer" width="480"></a><br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_06.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_06_k.jpg" alt="eifriges Üben" width="480"></a><br />
<br />
Zu Mittag meinte die Bäurin, sie habe eine Kleinigkeit gekocht: Gemischter Salat, Nudeln mit Bärlauch- und Tomatenpesto, Beerencreme und Kaffee als Nachspeise. Das führte uns fast direkt ins Koma und wir mussten schauen, wie die Gitarren vor den Bäuchen platziert werden konnten. Aber das war noch nicht alles: Nach Kaffee und Kuchen am Nachmittage, gab es am Abend: Grillage, verschiedene Salate, Kartoffel, gegrillte Seefische, Brote, Aufstriche und Nachtisch. Gemeinsames Singen vor dem Gewitter beendete den netten Tag.<br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_07.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_07_k.jpg" alt="Abendessen" width="480"></a><br />
<br />
Am dritten Tag kam meine Tricone zum Einsatz, wir starteten schon um 9:00 mit dem Moody root blues und Bottleneck. Das hat uns dann etwa bis 13:00 beschäftigt und klingt schon ganz gut. Peter kann noch sitzen wie vor 20 Jahren; mit verschlungenen und verschränkten Beinen, das ist bei mir nicht mehr möglich.<br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_08.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_08_k.jpg" alt="Royall Tricone" height="480"></a><br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_09.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_09_k.jpg" alt="Üben" width="480"></a><br />
<br />
Abgerundet wurde das Semianr mit einem gemeinsamen Mittagessen; aufgrund der Hitze in der Werkhalle.<br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_10.jpg"><img src="/blog/images/Bilder/2026/Hoechst_2026_10_k.jpg" alt="Abschlussessen" width="480"></a><br />
<br />
Es hat sich ausgezahlt, in all den Jahren dran zu bleiben und weiter zu spielen. So mancher von damals war eher wieder bei den Anfängern; kein Wunder nach 20 Jahren Pause. Die Motivation ist auf jeden Fall sehr stark geboostet worden und auch in den Tagen danach macht es mir unheimlichen Spaß, mit meinen Gitarren zu arbeiten; besser: zu spielen. Ich hab mir mal das neue Tabulaturbuch von Peter gekauft und arbeite schon eifrig damit.]]>
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<item rdf:about="https://www.skorzak.priv.at/blog/archives/2026/07/#e2026-07-25T03_36_05.txt">

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<title>xTool S1</title>
<dc:date>2026-07-25T03:36:05+02:00</dc:date>
<dc:creator>Chrisu</dc:creator>
<dc:subject>personal</dc:subject>
<description>
<![CDATA[Seit gestern ist er endlich da. Darauf hab ich einige Zeit gespart und mir nun dieses, den Kritiken nach, besondere Modell gegönnt:<br />
<a href="https://shop.hobbyplotter.de/pi.php/Laser/Geraete2/xTool1/xtool-s1-diodenlaser-deluxe-bundle-rotary-kit.html">xTool S1 Deluxe bundle</a>.<br />
Nachdem ich schon seit Jahren mit Lasercuttern spiele, war es mir letztendlich zu umständlich, entweder ins FabLab nach Innsbruck zu fahren oder mir das Gerät beim Medienzentrum auszuleihen; das noch dazu einen schwachen Laser hatte.<br /><br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/xtool_S1_1.jpg" alt="Lasercutter"><img src="/blog/images/Bilder/2026/xtool_S1_1_k.jpg" width="480"></a><br /><br />
Ideen hab ich genug und nun wollte ich einfach herumspielen können, wenn ich Lust danach habe. In etwa so, wie ich es mit dem Schneidplotter mache, der ja nun auch ständig zur Verfügung steht - und ich meine Ideen laufend auch verwirklichen kann.<br /><br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/xtool_S1_2.jpg" alt="Lasercutter"><img src="/blog/images/Bilder/2026/xtool_S1_2_k.jpg" width="480"></a><br /><br />
Was ist da alles dabei?<br />
<ul>
<li>Der Lasercutter selbst</li>
<li>Eine Wabeplatte als Unterlage</li>
<li>Ein gesteuertes Kühl-/Abluftsystem (Air-assist)</li>
<li>Eine Erhöhung um 12 cm</li>
<li>Ein gesteuertes Rotations-modul, um runde Dinge zu gravieren</li>
<li>Ein 40 W Diodenlaser</li>
<li>Diverse Materialproben</li>
</ul>
<a href="/blog/images/Bilder/2026/xtool_S1_3.jpg" alt="Lasercutter"><img src="/blog/images/Bilder/2026/xtool_S1_3_k.jpg" width="480"></a><br /><br />
Der bisherige Laser vom Medienzentrum hatte 10 W und das war wirklich zu schwach; und machte bei manchen Projekten auch gar keinen Spaß mehr. Preislich ist der xTool unschlagbar günstig. Die Kritiken sind sehr gut und nun werd ich meine eigenen Erfahrungen damit sammeln.<br /><br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/xtool_S1_4.jpg" alt="Lasercutter"><img src="/blog/images/Bilder/2026/xtool_S1_4_k.jpg" width="480"></a><br />]]>
</description>
</item>
<item rdf:about="https://www.skorzak.priv.at/blog/archives/2026/03/#e2026-03-31T03_29_30.txt">

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<title>LOMO</title>
<dc:date>2026-03-31T03:29:30+02:00</dc:date>
<dc:creator>Chrisu</dc:creator>
<dc:subject>foto</dc:subject>
<description>
<![CDATA[Nach dem <a href="https://www.skorzak.priv.at/blog/archives/2025/05/#e2025-05-31T01_23_56.txt">Foto des Tages am 31.5.2025</a> wurde ich diesmal am 29.3.2026 zum "<a href="https://www.lomography.com/homes/cjaehnl">home of the day</a>" ausgewählt. Bringt sehr viel Aufmerksamkeit und einen 10€ Gutschein für den Shop. Auch nicht schlecht. Hab ich schon wieder investiert.]]>
</description>
</item>
<item rdf:about="https://www.skorzak.priv.at/blog/archives/2026/03/#e2026-03-31T03_15_19.txt">

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<title>Aero</title>
<dc:date>2026-03-31T03:15:19+02:00</dc:date>
<dc:creator>Chrisu</dc:creator>
<dc:subject>modellbau</dc:subject>
<description>
<![CDATA[Weil wir neulich davon gesprochen haben, hab ich heute eine weitere Folge "Kellerarchäologie" betrieben. Dabei hab ich meine Sammlung "Aero" ausgegraben.
Damals, 1983, hat sie begonnen, wöchentlich ein Heft, 240 Hefte, also etwa 4 1/2 Jahre lang. Jedes Heft hat 28 Schilling gekostet, jeder der 16 Ordner 90 Schilling.<br />
Das macht ingesamt 8160.- Schilling oder 593 €. Einerseits kaum vorstellbar, andererseits gibt es solche Sachen auch heute noch.<br />
<br />
Beim Durchblättern einiger Hefte hat es sich angefühlt, als ob jemand das Internet ausgedruckt hat. Allerdings mit Stand 1983. Wie eine Zeitreise. Da war noch die Rede von der UdSSR, da gab es noch die DDR, das modernste europäische Kampfflugzeug war der Tornado, und ganz "aktuell" war der Falklandkrieg; von 1982.<br />
<br />
Irgendwie eine Zeitkapsel, die ich eher nicht dem Altpapier übergebe.<br />
<br />
<a href="/blog/images/Bilder/2026/aero_1983.jpg" alt="Aero Zeitschriften"><img src="/blog/images/Bilder/2026/aero_1983.jpg" width="480"></a>
<br />]]>
</description>
</item>
<item rdf:about="https://www.skorzak.priv.at/blog/archives/2026/02/#e2026-02-08T03_41_25.txt">

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<title>Panini</title>
<dc:date>2026-02-08T03:41:25+02:00</dc:date>
<dc:creator>Chrisu</dc:creator>
<dc:subject>misc.</dc:subject>
<description>
<![CDATA[Als Kind habe ich genau ein einziges Mal ein Sammelkartenalbum gehabt. Dieses aber dann doch recht hartnäckig vollständig gesammelt. Und es verwundert mich fast ein wenig, aber ich habe es immer noch.<br />
Da kommen ganz viele Erinnerungen hoch und wenn ich die Namen wiedersehe, dann fühlt es sich an wie "gerade eben". Somit wünsche ich Euch auch viel Spaß mit diesem Zeitdokument:<br />
<br />
<a href="https://info.colgarra.priv.at/owncloud/index.php/s/lscPuXAmJWmuo6K"><img src="/blog/images/Bilder/2026/Panini_1976_klein.jpg" alt="Panini Titelbild Sammelalbum 1976"></a>]]>
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