Fri 10 May 2019 12:05:59 AM CEST

Check

Der Bodycheck war heute sehr aufschlussreich. Nach 3 Monaten Fitnessstudio war ich schon gespannt, ob es sich rentiert hat. Ich war ja brav 3 mal pro Woche für knapp 2 Stunden; also doch nicht ganz so wenig.
Dass ich von 87,1 kg auf 86,2 kg nur sehr wenig abgenommen habe, war nur auf den ersten Blick erschreckend. Denn ein genauerer Blick zeigte, dass das Körperfett von 28,2 kg auf 22,8 kg reduziert wurde. Also eigentlich hab ich 6,4 kg abgenommen und den Rest als Muskelmasse aufgebaut. Ich muss zugeben, dass ich sowas schon vermutet habe, nachdem ich immer wieder neue Löcher in meinen Gürtel bohren musste. Das zeigt auch mein Grundumsatz, der von 1641 kcal auf 1740 kcal gestiegen ist.

Mein viszeraler Fettlevel ist um etwa 25% gesenkt worden; also: Bauchfett sehr reduziert. Und das, obwohl ich gesagt hab, dass ich keine dramatische Ernährungsumstellung machen will. Ich habe die Kohlehydrate von Abends auf die Früh und Vormittags verschoben und ess' abends eine Gemüsesuppe und Dinge wie Schinken mit Frischkäse gefüllt oder Graukas oder so. Quasi Wurst- und Käsebrot ohne Brot.
Und wenn ich ein Bier trinken will, dann trink ich es; genauso wie ich ein Eis esse, wenn ich Lust darauf habe. Ich achte halt jetzt mehr drauf und auf die Genusstage folgen dann halt wieder achtsame Tage.

Jetzt hab ich auch ein neues Trainingsprogramm bekommen; das hat mich heute schon einige Schweisstropfen gekostet, aber ich denke, das wird mir Spaß machen. Bin schon neugierig auf die Untersuchung in 3 Monaten.
Das war heute ein nicht nur informatives, sondern auch ein sehr motivierendes Gespräch. Ich denke, es war die richtige Fitnessstudiowahl.

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Tue Jan 1 02:48:12 CET 2019

Geht ab wie

Raketen

Ich bin wirklich kein Freund von Silvesterraketen. Deswegen hab ich heuer mal beispielhaft welche samt Startrampe gebaut. Mittels des Lasercutters. Ein Gerät, das ich 2018 lieben gelernt habe und das mich in Zukunft sicher öfters begleiten wird. Versteckt in der Startrampe ist natürlich ein Rätsel.

So gesehen sind Raketen mit ihren "warmen" Triebwerken eine Möglichkeit gegen soziale Kälte zu arbeiten. Ich werde auch weiterhin versuchen, meinen Schülern und Schülerinnen ein Vorbild zu sein. Ein Vorbild was soziales Verhalten betrifft aber auch was lebenslanges Lernen betrifft. Persönlich trifft mich ja ein Satz wie "Wofür braucht ma' den Schas?" schon sehr. Ich weiß ja auch nicht immer, wofür ich etwas brauche. Aber bei mir ist die brennende Neugierde da, möglichst alles zu erfahren, kennenzulernen und zu lernen. Ganz egal, ob ich das mal konkret irgendwo brauchen könnte. Vielleicht kann ich das Gefühl weitervermitteln.

Das folgende Bild ist auch ein Symbol: Es ist Fotografie, es ist ein Foto. Es ist einzigartig (weil Sofortbild). Es ist analog. Jaja, das Bild davon ist digital, aber das trifft nicht den Punkt. Ich habe einen großen Spaß daran, mit Film zu arbeiten. Und das werd ich 2019 bewusst gestalten. Auch dazu hab ich in den vergangenen Monaten einige Ideen entwickelt. Ihr werdet sehen.

Bier

Ahja: auch im Vlog-Sektor hab ich noch nicht alles ausprobiert ;-)

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Mon Aug 13 01:18:00 CEST 2018

Exakt a



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Wed Aug 1 01:26:31 CEST 2018

GLT18/2



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Sat Jul 28 23:22:51 CEST 2018

Biertest #2 Moretti Baffo d'Oro

Ein weiteres Mitbringsel aus Italien. Für mich neue Dreierpackungen verschiedener Gebräue von Moretti.

Beim Öffnen das allseits bekannte Geräusch; also keine spezielle Überraschung. Beim Einschenken die typisch hellgelbe Farbe und viele Perlen. Nase einmal hineingesteckt und schon hatte ich den Schaum im Bart. Daher vielleicht der Name? Geschmacklich kommt es mir sehr bekannt vor und erinnert ein wenig an Strand, Adria und Gitarre.

Geruchsprobe: Etwas herb und nicht süß.
Mundspülung: prickelig und lagergeschmacklich.
Gaumenmeldung: mäßig herb, nicht süß, angenehm.

Moretti Baffo d'Oro Flasche

Gregors Test:

die flasche: "baffo d'oro": der goldene schnurrbart oder so also. hinten denn: gemacht mit der italienischen sonne. und zutaten: wasser, gerstenmalz, hopfen. klingt nach einem gewoehnlichen maerzen/lager. ahja, steht vor oben eh auch drauf, dass es ein lager ist.

nach dem einschnenken: es perlt, die farbe ist sehr golden. also so golden wie ein zipfer urquell. schaut also auch aus wie ein maerzen/export/lager. und schmeckt dann auch so. keine besonderheiten. sehr un-herb, nicht aufregend, aber recht ok.

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Mon Jul 23 14:23:02 CEST 2018

GLT18



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Sun Jul 22 00:15:40 CEST 2018

Biertest #1 Moretti IPA

Ein Mitbringsel aus Italien, verschiedene Biere von Moretti.
Ich dachte immer, "Ale" sei englisches Bier. Interessant, dass es da auch eine italienische Variante gibt. Also ein "Italian Ale". Beim Einschenken denk ich mir noch "trüb ...?" und dann kurz der Name: "Italian Pale Ale". Alles klar. Warum das trüb sein muss, weiss ich nicht. Vielleicht ist dann mehr an Geschmack drin?

Geruchsprobe: Riecht sehr dezent. Oder meine Nase ist kaputt.
Mundspülung: Prickelt und ist fad.
Gaumenmeldung: Herber Nachgeschmack.

Ich würde es wahrscheinlich zu geschmacksvollem Essen trinken. Oder an einem heißen Nachmittag zur Erfrischung.

Moretti Italian Pale Ale bottle

Gregors Test:

bierdegustierglas gezueckt.

von aussen: IPA heisst hier also Italian Pale Ale. eine art wortspiel also. ein gutes?

"Heineken Italia S.p.A." - hu?
recht trueb schaut's aus. flasche auf und einschenken: immer noch trueb. etwas steig nach oben. hefeweizenfarbe.

erster schluck: etwas undefinierbar. ein eher saeuerlich-fauliger nachgeschmack entsteht im rachen. was ist dieser geschmack? wohl eher viel hopfen (*PA), zum teil zumindest, aber was hefiges ist da auch dabei?

etwas eigenartige mischung; aber nicht untrinkbar.
nach dem seidel: das mit dem nachgeschmack laesst im lauf der zeit nach. aber ich bin einfach kein fan von zuviel hopfen. und mit der hefe ist der schon eigenartig.

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Wed Jul 11 00:54:22 CEST 2018

Wasserwelt



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Wed Jun 20 23:06:27 CEST 2018

Biergartentest 3

Ein für mich völlig unbekanntes Lokal ist das Gritsch.

Beworben werden 2 Gastgärten in der Sommerzeit. Klingt cool. Einer davon ist allerdings so breit wie ein Auto und so lang ein langes Auto; also etwa 4 Tischchen. Der zweite Gastgarten erinnert ein wenig an diverse Grenzbefestigungen. Im Innenhof des Gevierts, etwas verwinkelt und von etwa 4m hohen Mauern umgeben. Hölzener Terrassenboden und eine Holztreppenkonstruktion ins Innere des Lokals.

Leider muss man durch das Raucherabteil gehen, wenn man in den Gastgarten will. Sehr unangenehm. Im Winter vielleicht eher wurscht, weil es dann der hintere Teil des Lokals ist.

Ich wollte schon "ein Bier" bestellen, da hätte ich leider nur ein Heineken bekommen. Also musste eine schnelle Entscheidung her: Ein Puntigamer. Nunja. Während des ersten Schlucks, wenn es noch kalt ist, geht's ja. Danach holte mich meine geschmackliche Erinnerung ein. Das zweite wurde dann ein Wieselburger.

Die Standardfrage nach dem Toast verlief positiv. Er nennt sich hier "Handtoast"; warum der allerdings mit Besteck serviert wird, entzieht sich meiner Phantasie.

Toast

Es gibt übrigens ein Haustier. Eigentlich sind's zwei; eher drei; oder vier; oder einfach viele: Mäuse. Ab einem Zeitpunkt waren auch die anderen Tische damit beschäftigt dem Putztrupp vulgo "Mäuse" zuzuschauen. Auch das Personal ergänzte "Mei, so süüß!".

Maus

Parkplatz: Kein eigener, nur Kurzparkzone; und die nur 90 Minuten. Für radfahrende Innsbrucker egal, für auswärtige Besucher eher teuer, wenn man mit dem Automobil erscheint.

Fazit: Gemütlich, schlecht mit dem Auto erreichbar, guter Toast, Heinecken-Alternativen.

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Sat Jun 16 23:22:09 CEST 2018

Biergartentest 2

Diesmal war ein Klassiker dran: Das Bierstindl.

Das Gasthaus und sein Theater kenn ich schon seit ewig und 3 Tagen. Zwischendrin hab ich mich sogar einmal mit seiner Geschichte beschäftigt, als ich mich für den Sillkanal interessierte. Aber das ist eine andere Geschichte.
Einige Zeit war das Lokal geschlossen, inzwischen hat es einen neuen Besitzer, wurde gründlich renoviert und schaut von außen wirklich nett aus. In den Innenraum konnte ich nur einen kurzen Blick werfen, aber anscheinend wurde das alte Holz entfernt und alles auf neu gemacht. Die ziemliche Größe des Gastgartens ist immer noch gleich wie schon immer. Mit Kies im Schuh hat man im vorderen Teil allerdings keine Probleme mehr, hier befindet sich Kopfsteinpflaster. Das erzeugt dann ein wenig Straßencharakter. Bäume gibt es auch noch, auffallend sind jedoch auch hier die massiven Schirmchen, die wohl auch Wolkenbrüche abhalten können.

Biergarten

Befürchtet habe ich, weil ich es wo gelesen habe, dass laute Hintergrundmusik sehr störend wäre. Bei unserem Besuch an einem Donnerstag Abend war jedoch nichts zu hören. Sehr angenehm.
So manch ein Gast wird das zwar nicht bemerken, aber der Ausblick vom Gastgarten, der leicht erhöht gelegen ist, über Innsbruck und jetzt, kurz vor Sonnwend, wenn es noch hell ist, über die Dächer von Innsbruck auf das Stift und die Nordkette im Hintergrund ist schon optisch sehr schön.

Bierstindl

Wie üblich hab ich mein Testessen bestellt: Einen Toast bitte. "Haben wir nicht. Möchten _Sie_ ...". Im Laufe des Abends konnte sich der Kellner nicht wirklich entschließen, ob er uns, und wenn ja wen von uns, er siezen sollte. Na gut, es wurde ein Kaspressknödel in der Suppe. Sehr lecker!

Kaspressknödel

Auch der Rest der Speisekarte klingt verführerisch. Man merkt allerdings schon den neuen Besitzer, der wohl bayrisch ist. Die Brezel kommt recht oft vor und auch das Bier erinnert an Bayern.

Bier

Die Parkplätze sind rar. Etwa 15 auf engem Platz. Der Rest in der Kurzparkzone rundherum.

Zahlen mit Bankomat: Kein Problem.

Fazit: Lädt mich ein zum Wiederkommen.

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Mon May 28 01:34:21 CEST 2018

Biergartentest

Wie schon angekündigt ist hier der erste Beitrag zum Biergartentest in Innsbruck.

Ich weiß zwar nicht genau warum, aber wenn ich an Innsbruck und Biergarten denke (Schotter- oder Wiesenboden und Kastanienbäume), dann fällt mir als erstes der Riese Haymon ein. Obwohl ich da selten war. Immerhin kenne ich noch den alten Gastgarten von 19XX. Und der war riesig und wunderschön!
Heute ist der Gastgarten eher klein und man muss sich die umliegenden Wohnhäuser wirklich bewußt wegdenken. Sonst fühlt sich der Gastgarten "erdrückend" an.

Er hat aber einen wirklichen Vorteil: Dank der Stahlkonstruktion in Verbindung mit den LKW-Planen, welche wie riesige Schirme aussehen ist der Gastgarten wirklich regensicher. Wir saßen da, es prasselte und fühlte sich an wie auf einem Pfadfindersommerlager und wir wurden nicht nass. So gesehen war es auch Dank der umgebenden Wohnblöcke nicht zugig.

Die Bedienung hat zwar manches mal betriebsbedingt weggesehen, war aber erstens nett und zweitens mit ausreichendem Humor versehen. Nicht aufdringlich aber doch sehr freundlich.

Mein Standard-Test besteht in der Toast-Bestellung; klassischer Fehler: "Hamma nit". Ein Lokal, das alles bietet, von der Suppe bis zu Breze vergibt sich alle Punkte mit der Abwesenheit eines Toasts. Dann hab ich halt den steirischen Kartoffelsalat mit Breze gewählt. Es war die dünne, harte Breze. Die normale halt, nicht die bayrische Weißwurstbreze. Der Kartoffelsalat war mittelmäßig, weil mit den falschen Kartoffeln zubereitet. Es waren "mehlige" Kartoffel zu kurz gekocht statt "speckige" Kartoffel richtig gekocht. Dafür war der Vogerlsalat und das Kernöl passend und gut. Müsste ich den Salat schulmäßig benoten, bekäme er ein "gut" (=2).

Zahlmodalität: Sehr gut. Getrennt und richtig, ohne Spompanadeln.

Sehr positiv: Der eigene Parkplatz um mit dem eigenen Automobil anzureisen. Ausreichend groß an einem regnerischen Tag um 18:45.

Mal schauen, was wir als nächstes testen.

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Thu May 3 22:53:32 CEST 2018

Biergarten

Erster Besuch im Weli nachdem es von sich aus auf den Nichtrauchermodus umgestellt hat. Ich kann nur sagen: Ich bin begeistert! Ich habe nun hinterher nicht mehr das Gefühl als ob ich selber ein Packerl Zigaretten geraucht hätte und hab mich auch nicht umziehen müssen, weil das Gewand so tschickig gerochen hat. Beides Dinge, dich mich auch in früheren Zeiten, als ich noch geraucht habe, sehr gestört haben.
Interessant auch, dass es um keinen einzigen Besucher weniger zu geben scheint. Vielleicht sind es heute auch komplett andere Besucher gewesen; kann ich echt nicht sagen. Interessant auch, dass ich von der etwas lauteren Gruppe, die jeden Donnerstag im Lokal so wie wir waren, nicht sagen kann, ob die geraucht haben oder nicht?

Egal, für mich ein totaler Genuss!

Für meinen Freund leider nicht, der, nachdem es mangels eines allgemeinen Rauchverbotes, Alternativen in berauchbaren Lokalen findet und das Lokal nicht mehr so prickelnd findet; rausgehen und auf der Straße rauchen - unfein.

Kompromiss:
Wir wechseln jede Woche. Einmal Weli - einmal ein Gastgarten. Im Laufe der warmen Jahreszeit sollte sich ein Gastgarten finden, der dann auch wintertauglich sein sollte. So gesehen bin ich ja echt gespannt, wieviele Gewitterregengüsse wir bis zum Herbst erleben werden. Oder positiv formuliert: Wieviele Gastgärten wir in Innsbruck finden und testen werden.

Das ist somit quasi der Start der Gastgarten-Test-Reihe in Innsbruck. Ich werde jedesmal berichten, welchen Eindruck der jeweilige Gastgarten hinterlassen hat. Das nächste mal werden wir den Gastgarten vom Riesen Haymon testen.

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Mon Mar 26 00:25:28 CEST 2018

Ei -nlegen



oder hier

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Mon Mar 19 22:29:50 CET 2018

Schacht



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Fri Mar 9 22:58:20 CET 2018

Pentacon six



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